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104 Himmel und Hölle

  • Autorenbild: Arthur Spirk
    Arthur Spirk
  • 14. Juli 2017
  • 1 Min. Lesezeit


Das private Larco-Museum war eine Finca der Vizekönige von Peru. Die riesige Sammlung von Keramik-, Gold-, Silber- und Steinkunstwerken, die meisten als Grabbeigaben entstanden und darum und dank der grossen Trockenheit erhalten geblieben, sind ein eindrücklicher Beweis für die hohen künstlerischen Leistungen der verschiedenen Kulturen, die hier blühten, bevor die spanischen Eroberer zerstörten, was sie antrafen. Abenteuerlustige Krieger und grausame Primitivlinge gegen eine zeremonien-geprägte Hochkultur fremder Art (Menschenopfer inklusive) - der Ausgang ist vorhersagbar. Was die Eroberer später schufen, gibt nun den Überresten des Zerstörten den Rahmen: ein prachtvoller Garten voll herrlicher Blumen in wunderbaren Farben, eine Pergola voll hängender Pflanzen, die Schatten spenden, ein elegantes Restaurant, das die gelassen-ideale Stimmung einfach nutzt. So könnte man sich das Paradies vorstellen.


Lima, Karfreitag 18.04.14.


 
 
 

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