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110/4 Fälschung oder Fortschritt?

  • Autorenbild: Arthur Spirk
    Arthur Spirk
  • 4. Aug. 2017
  • 1 Min. Lesezeit


Die schwimmenden Inseln der Uros im Titicacasee entstanden als Zufluchtsorte im Kampf der zwei hier rivalisierenden Völker. Dann kamen die Incas und bekämpften beide. Aus der Notlösung wurde eine Lebensweise - die heute nur noch als Touristen-Attraktion überleben kann und wegen der Wasserverschmutzung wohl am Verschwinden ist.

Die eleganten Schilfboote der Uros werden aus Schilfbündeln kunstvoll zusammengeschnürt. Es gibt zwei Modelle: jene für den Eigengebrauch und jene für die Touristen. Diese schwimmen höher auf dem Wasser. Denn in die Schilfbündel sind leere Petflaschen eingepackt. Wenn man auf so einem Boot sitzt, wirkt es wie aufgepumpt und völlig sicher. Die Fahrt rund um zwei schwimmende Inseln ist von einer wunderbaren Ruhe, begleitet nur vom feinen Kräuseln der ins Wasser eintauchenden Anstoss-Stange.


Titicacasee, 22.04.14./ Cuzco, 26.04.14.


 
 
 

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